Prof. Klaus Püschel

Klaus Püschel

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist Pueschel-Klaus-3.jpg.(*18.03.1952) Professor für Rechtsmedizin, Forschungsschwerpunkte: Forensik, forensische Bildgebung, Obduktion, Gewaltopfer, Drogentod, Untersuchung archäologischer Funde  
Prof. Klaus Püschel

politische Meinungsäußerungen

Corona-Pandemie

Klaus Püschel vertrat von Beginn der Pandemie an die Ansicht, dass in Hamburg bisher (April 2020) kein einziger Mensch an dem Virus verstorben sein, der nicht vorerkrankt war, die Maßnahmen in keinem Verhältnis zur Gefährlichkeit des Virus stehen, es keine Erhöhung der Sterblichkeit geben wird und keinen Grund für Todesangst. Dann (Mai 2020) lobte er die Politiker für die guten und rechtzeitigen Entscheidungen und dass der Politik der Umgang mit der Pandemie gut gelungen sei. Er empfahl, mit dem Risiko einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus rational umzugehen und als eine von vielen Gefahren und Krankheiten, dies im Leben gibt, einzuordnen.

In Folge der Zusammenarbeit zwischen Klaus Püschel mit dem Internisten und Fachmann für Pneumologie und Weiterbildung in internistischer Intensivmedizin, Professor Klaus Kluge, der seit 2009 die Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) leitet, erforschten mehrere Arbeitsgruppen wichtige Zusammenhänge bei Leichen von COVID-19-Patienten. Das Ergebnis war, dass die Todesfälle nicht ursächlich durch eine Pneumonie (Lungenentzündung) mit der Folge einer Störung des Gasaustausches, aufgrund der Virusinfektion bedingt waren, sondern ein Herzversagen. Dieses sei durch eine weitgehende Verlegung der Lungenstrombahn (der Teil des Blutkreislaufs, der das Blut vom Herzen zur Lunge und zurückbringt.), in Folge von Lungenembolien (Blutgerinnsel in der Lunge).  Das SARS-CoV-2-Virus würde eine Aktivierung der Hämostase (des Gerinnungssystems) in den Blutgefäßen mit Anheftung an das Endothel in den Organen bewirken. Daher solle als ergänzende Therapie eine höher dosierte Thromboseprophylaxe mit Heparin. angewendet werden.

Speicherung von DNA-Codes

Klaus Püschel begrüßte die schnelle und bessere Aufklärung von Verbrechen. Dazu sollten von jedem Neugeborenen, Erwachsenen, Touristen und Flüchtlingen Genproben entnommen werden. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte kritisierte dieses Vorhaben als massiven Eingriff in das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung und die Menschenwürde, der nicht mit der Unschuldsvermutung oder dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit vereinbar sei.

medizinische Altersschätzungen von Flüchtlingen

Klaus Püschel trat von Beginn der Krise (2015) bis mindestens bis 2018 für eine bundesweite medizinische Altersschätzung von minderjährigen Flüchtlingen ohne Ausweispapiere ein und praktizierte diese auch am Universitäts-Klinikum in Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Bundesärztekammer sprach sich jedoch von Beginn an dagegen aus.

Brechtmittelzwang (bis ca. 2006)

Klaus Püschel unterstützte die Zwangszuführung von Brechmitteln zwecks Beweissicherung bei Ermittlungen zu Drogenstraftatbeständen. Nachdem Tode mehrerer Verdächtiger erklärte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte dies als eine „unmenschliche und erniedrigende Behandlung“, die gegen das Folterverbot gemäß Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention verstieß.

Mitwirkung bei öffentlich bekannten Fällen

2020Untersuchung des Störtebecker-Schädels
2015Obduktion des Reemtsma-Entführers Wolfgang Koszics
2010-2011Gutachter im Fall Jörg Kachelmann
ab 2005Untersuchungen archäologischer Moorleichenfunde
1989Mitarbeit bei Ermittlungen zu den Göhrde-Morden
1987Obduktion von Uwe Barschel (Youtube)

berufliche Laufbahn

10/2020Ruhestand, Seniorprofessor
2013Mitglied der Leopoldina
1991-09/2020Direktor des Instituts für Rechtsmedizin
 (UKE, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)
1989-1991Lehrstuhl für Rechtsmedizin (Universität Essen)
1985Professor für Rechtsmedizin
1983Habilitation
1978Institut für Rechtsmedizin
 (UKE, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf)
1977Promotion
1970-1976Medizinstudium (Medizinische Hochschule Hannover

Massenpsychose: Wie eine ganze Bevölkerung geistig krank wird

Massenpsychose: Wie eine ganze Bevölkerung geistig krank wird

In Deutsch übersetzte Präsentation der Erläuterung zum Thema Massenpsychose

Darum geht es

in diesem Video werden wir die gefährlichste aller psychischen Epidemien, die Massenpsychose, erforschen. Eine Massenpsychose ist eine Epidemie des Wahnsinns und tritt auf, wenn ein großer Teil einer Gesellschaft den Bezug zur Realität verliert und in Wahnvorstellungen versinkt. Ein solches Phänomen ist keine bloße Fiktion. Zwei Beispiele für Massenpsychosen sind die amerikanischen und europäischen Hexenjagden im 16. und 17. Jahrhundert und der Aufstieg des Totalitarismus im 20. Jahrhundert.

In diesem Video sollen Fragen zur Massenpsychose beantwortet werden:

  • Was ist sie?
  • Wie entsteht sie?
  • Hat es sie schon einmal gegeben?
  • Erleben wir gerade jetzt eine solche?
  • Und wenn ja, wie können die Stadien einer Massenpsychose rückgängig gemacht werden?

Was ist eine Massenpsychose?

  • Psychose ist ein Grundbegriff aus der Psychiatrie. Früher stand er für alle Arten von psychischen Erkrankungen. Heute bezeichnet der Begriff einen unscharf definierten Symptomenkomplex (Syndrom), der durch Halluzinationen, Wahn, Realitätsverlust oder Ich-Störungen gekennzeichnet ist. Auch affektive Symptome sind bei einigen Erkrankungen mit Psychosen vergesellschaftet. Diese unterschiedlichen Symptomtype können einzeln oder in Kombination auftreten. [1]
  • Massenpsychose w, E collective psychosis,

psychotische Verhaltensweisen von Menschen in einer Massensituation, wobei vernunftgesteuertes Verhalten durch induziertes irrationales, möglicherweise wahnhaftes Verhalten (“Massenwahn”) ersetzt wird und realitätsgerechte Ich-Funktionen aufgegeben werden. [2]

Videoquellen

  1. Originalvideo von afterschool.net[3]
  2. Video mit deutscher Übersetzung [4]

[1]  Wikipedia.de: Psychose

[2] Spektrum.de: Lexikon der Neurowissenschaft: Massenpsychose

[3] Original-Video: https://www.afterskool.net/video-try-1

[4] Video mit Übersetzung in Deutsch: Odysee, Telegram, Youtube

Untersuchung der Häufung von Herzmuskelentzündungen nach mRNA-Impfung in Kanada

Mittlerweile gibt es bereits eine Reihe von Untersuchungen und Einschätzungen über die Häufigkeit von Herzmuskelentzündungen nach dem Erhalt von mRNA Präparaten. Vor allem Studien aus Israel haben nachgewiesen, dass bei männlichen Jugendlichen die Häufigkeit bei 1 zu 3000 bis 6000 Geimpften liegt. Andere Untersuchen haben eine Häufigkeit von 1:3800 und 1:6000 gefunden. Bei einer neuen … Weiterlesen Untersuchung der Häufung von Herzmuskelentzündungen nach mRNA-Impfung in Kanada

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„Klimaschutz-Sofortprogramm“ – Was steckt dahinter?

Von: Gastautor Wir stehen uns kurz vor der Wahl des 20. Bundestages. Ein zentrales Thema in diesem Wahlkampf ist der Klimaschutz. Die Parteien befinden sich einstweilen argumentativ in einem schwindelerregenden Überbietungswettbewerb.  Das Spiel mit der Angst, so wie die Schuldzuweisungen für unterlassene Aktivitäten in der Vergangenheit haben Hochkonjunktur. Tiefgreifende Erklärungen zu den geforderten Maßnahmen werden leider häufig nebulös dargeboten, oder nur unzureichend erklärt. „Wer bietet mehr“, oder wer kann „schneller – höher – weiter“, so sollen anscheinend die plakativ geäußerten Wahlkampfaussagen ihre Wirkung erzeugen. Warum müssen Politiker für ihre bekundeten Darstellungen und den sich daraus ergebenen Folgen eigentlich keine (Produkt)Haftung … weiter lesen

„Klimaschutz-Sofortprogramm“ – Was steckt dahinter?

Dieser Artikel „Klimaschutz-Sofortprogramm“ – Was steckt dahinter? wurde zuerst am auf Kalte Sonne veröffentlicht.

El Salvador, Guatemala und Bolivien bieten COVID-19-Arzneimittelkits an

Es ist eigenartig, dass immer wieder die Möglichkeit der Frühbehandlung von Infektionskrankheiten bestritten und bekämpft werden. Aber es scheren immer wieder Länder aus. Seit einigen Wochen erhalten die Salvadorianer zu Hause eine blaue Schachtel mit der Aufschrift „Ambulante Behandlung für COVID-19“, die Teil einer Gesundheitsstrategie der Regierung ist, um Personen zu betreuen, die telefonisch Symptome … Weiterlesen El Salvador, Guatemala und Bolivien bieten COVID-19-Arzneimittelkits an

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Wahl-O-Meter – Faktenbasierter Wahlhelfer

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Proteste gegen die Corona Massnahmen in Bern

Lesenswerter Artikel in der Zeitung “DIE OSTSCHWEIZ” über die Demonstrationen in Bern am 16.9. und den Versuch von Blick und Tamedia, diese zu einem “Sturm auf das Bundeshaus” hochzustilisieren.

Letztlich geht es offenbar nur darum, vom Skandal um Alain Berset und die “Bereinigung” seines ausserehelichen Fehltritts unter Nutzung öffentlicher Gelder abzulenken, den die Weltwoche aufgedeckt hat und der mehr als ausreichender Grund für einen Rücktritt ist.

Der Berner “Direktor für Sicherheit, Umwelt und Energie” Reto Nause twitterte “Polizei verhindert möglichen Sturm aufs Bundeshaus. Heikler Einsatz an aggressiver Massnahmen-Skeptiker-Demo. Danke für das Vorgehen!”.

Augenzeugen des Geschehens erkennen das als offensichtlich Unsinn, für den geprüft werden sollte, ob dies den Straftatbestand der “Schreckung der Bevölkerung” erfüllt!

Es wäre vielmehr für die Polizei angezeigt gewesen, die friedlichen Demonstrationsteilnehmer gegen die linken Chaoten zu schützen, die sich randalierend unter die Demonstranten gemischt hatten.

An dieser Aufgabe ist die Polizei leider grandios gescheitert, stattdessen wurden unreflektiert gegen alle Demonstrationsteilnehmer Wasserwerfer, Reizstoffe und Gummischrot eingesetzt.

Auch die Pressemitteilung unterschlägt, dass die radikalen und gewaltbereiten Teilnehmer ganz offensichtlich aus dem linken Spektrum stammten. Das ist genau das Klientel, mit dem die Berner Polizei seit Jahren nicht fertig wird (oder werden will).